Das GOLDENE Rätsel der Sphinx "Die Antwort liegt zwischen den Vorderpfoten des Sphinx, und
zwar in Gestalt [...] einer von Thutmosis IV
erbauten Freiluftkapelle [...] Kernstück der Rückwand ist
eine 15t schwere und 3.6m hohe Granitstele [...]. Man nennt sie
Traumstele, denn sie feierte seine Thronbesteigung und erzählt wie
er als Junger Prinz beim Jagen in der
Sphinx-Gegend im Schatten des Statuenkopfes
einschlief, - der Sand muss ihm also damals bis zum Hals
gereicht haben. Im Traum erschien ihm der Sphinx
als Verkörperung der Sonne in all ihren Aspekten
-Chepri-Re-Atum. - und bot ihm den Thron Ober- und Unter Ägyptens
an, wenn er seinen Leib repariere und vom Sand
befreie. ... (Zitat aus: Mark Lehner "Geheimnis der Pyramiden", Orbis Verlag, 1997, S. 130-132)
Aber dafür hat Abraxas Hier nun, das Rätsel
der Sphinx entschlüsselt, das GOLDENE
Rätsel der Sphinx.
Ist die Pyramide auf dem
Karlsruher Marktplatz ,
unter welcher der Stadtgründer Markgraf Karl-Wilhelm von
Baden-Durlach begraben liegt,
auf eigentümliche Weise mit
dem Rätsel der Sphinx
verbunden ???
Willkommen bei der Seite der Hexe zum Rätsel der Sphinx. Hier gibts ein Goldrätsel mit Gewinnspiel.
Das Zahlenrätsel aus der Offenbarung des Johannes wurde endlich gelöst. Der Esel und die Hexe und der Rabe Abraxas laufen durch die Nacht.
Jeder gewinnt beim Gold-Bibel-Rätsel der Hexe. Einfach und so. Mit 666.
Hier finden Sie Informationen zu Sphinx, Esel, 666 und auch zu Silber in Staufen und bei Ihnen!
Klicken Sie: Infos
Es besteht nun eine
eigentümliche Ähnlichkeit zwischen der Legende um Thutmosis
IV und der Karlsruher Legende !!!
Auf der
Website einer Pharmazeutischen Zeitung findet sich folgendes
über den Stadgründer von Karlsruhe geschrieben !
Zitat:
"Um die Gründung der Stadt ranken sich viele Legenden. Wo heute
der Schlossturm steht, soll Markgraf
Karl-Wilhelm von Baden-Durlach (1679 bis 1738) nach
anstrengender Jagd auf der Suche nach
einem Fächer, den seine Frau verloren hatte, eingeschlafen
sein. Im Traum erschien ihm das neue Schloss samt
einer Stadt, deren Straßen fächerförmig vom Turm der
fürstlichen Residenz ausstrahlten. Der Name der Stadt
Karlsruhe, die nach ihrer städtebaulichen Besonderheit auch
"Fächerstadt" genannt wird, nimmt Bezug auf diese Legende.
Glaubhafter erscheint es allerdings, dass der Markgraf mit dem strahlenartigen Grundriss an sein Vorbild, den
französischen "Sonnenkönig" Ludwig XIV erinnern wollte
und die Ruhe des Waldes der damals betriebsamen Stadt Durlach vorzog.
[...]
... Laboratorien für alchemische Experimente, denen auch die
Karlsruher Regenten des 18. Jahrhunderts so zugetan waren, dass sie
etwa 15 Bedienstete, darunter Ärzte und Apotheker, dafür
angestellt hatten. Die Leitung der Laboratorien oblag zeitweise Georg
von Welling (1655 bis 1727), einem bedeutenden Vertreter der
frühneuzeitlichen Kultur- und Alchemiegeschichte, der vor allem
durch sein "Opus mago-cabbalisticum et theosophicum" (Homburg 1735)
hervortrat. Welling wirkte von Februar 1721 bis Februar 1723 in
"Carols-Ruhe" (1). Man erhoffte sich auch am
Hofe Karl-Wilhelms Reichtum durch (al)chemische Goldgewinnung,
wozu umfangreiche Versuchsreihen unternommen wurden, deren Protokolle
in Karlsruher Archiven verwahrt sind. Aus ihnen ist das große
Interesse des Markgrafen an den Experimenten ersichtlich; fast
täglich unterzeichnete und kommentierte er die Laborprotokolle. Bemerkenswert ist unter anderem das 1719 (erfolglos) erprobte Verfahren zur Gewinnung
von Gold aus Rheinsand, das auf einen Laienchemiker
zurückging. ..."
Die Sphinx in
Gizeh blickt genau gen Osten und ruht unmittelbar neben dem
Aufweg zum Totentempel der Chephren Pyramide,
welche in der 3ten Dynastie erbaut wurde (Regierungszeit Chephren ca.
2520-2494 v. Chr.). Sie versank über die Zeiten im Sand bzw. wurde überdeckt und wurde in
der 18ten Dynastie von Thutmosis dem IV (Regierungszeit ca. 1397-1387
v. Chr.) ein erstes mal vom Sand befreit.
Die Traumstele von Thutmosis wurde erst 1816 ausgegraben, so dass die Ähnlichkeit dieser Geschichten wohl
"reiner Zufall" (oder etwa ... "reiner Sand" ???)
ist. Zumal die Entschlüsselung der Hyroglyphen auf der
Granitstelle noch später erfolgte. Denn, erst Jean-François
Champollion gelang 1822 anhand des Steines von Rosetta erstmals die
Entzifferung ägyptischer Hyroglyphen.
... hat sich hier also im Traume zweimal
Ähnliches Offenbart, bei Thutmosis und Karl ???
Und:
Wusste Karl-Wilhelms über die Mythologische
Bedeutung des Sandes in der alten Ägyptischen Religion ???
... meines Wissens steht der Sand in der Ägyptischen Mythologie
für die Tränen der Sonne
und ist somit der mythischen Bedeutung nach, dem
"Gold" eng verwandt.
Die Lösung, wie man reinen Sand bzw. Reinsand, in reines Gold
verwandelt, hat Karl leider nicht gefunden.
Schade, man überlege nur, was dies für die Region Karlsruhe
rein Wirtschaftlich bedeuted hätte.
... und daran, wie viele Baggerseen es
dort im Sommer nun gäbe, zum Baden.
... und das Alles Hier in Baden.
Zur Lösung des Rätsel der Sphinx
| Lichtermeer |
|
|
| für Toleranz und Menschenachtung |