Entwicklung
eines Synchronschach !!!
ca. 2002.
Nach dem Hexenschach Projekt wurde
noch
eine weitere interessanten Schachvariante entwickelt.
Eine Abänderung der traditionellen Schachregeln ermöglicht,
dass beide Spieler mit
üblichem Brett und Figuren jeweils gleichzeitig ziehen. Diese Neue
Schachvariante wurde ebenfalls im Internet veröffentlicht: In
deutscher Sprache unter der URL: Synchronschach
sowie auf Englisch
und Russisch
!
Das
Hexenschach
Portal ist online !!!
23
September 2001.
Unter
der URL: www.hexenspiel.de ist
es nun soweit. Das Hexenschach Projekt
ist nach viel
Arbeit Online. Wir hoffen das alle Schach und Brettspiel Spiel Fans
hier etwas
interessantes finden, - HexMex Hexagonal Schach für 2 oder 3
Personen !
Die
Hexenschach Entwicklung wird abgeschlossen !!!
April - Juni 2001
Neben Andrey Krassowski und Jo Monsen
beteiligt sich nun
auch Alexander Hansmann am endgültigen Testen, Ueberdenken und
Optimieren der Spielregeln und der anfänglichen
Figurenaufstellungen.
Alle sind am Ende zufrieden. Das Spiel
bietet Spass und
Herausforderung für alle die Interesse an Schach und Strategie
Spielen haben. Durch die Hexagon Brett Form wird es ermöglicht
nicht nur zu zweit, sondern auch zu dritt gegeneinander Schach zu
spielen !
Anmeldung
der Domain hexenspiel.de !!!
16
April 2001.
Das Spiel Portal hexenspiel.de
ist geboren, neben der Spielerklärung und Beschreibung soll ein
Online Shop für Hexbretter und Figuren und möglichst bald
auch eine direkte Online Spielmöglichkeit gegen andere Spieler und
gegen den Computer aufgebaut werden.
Analyse
bestehender Schavarianten !!!
10-16
April 2001.
Die Analyse bestehender
Schachvarianten ergab, dass unser
Hexenschach zuvor noch nicht erfunden worden war, obwohl bereits eine
ungeheure Vielzahl, nämlich wohl weit über 50, verschiedene,
andere Schachvarianten auf Basis des 6-Ecks entwickelt wurden. Die
bekannteste Version davon ist wohl das bereits 1936 von Wladyslaw
Glinski in Polen entwickelte Hexagonal
chess, dass sich allerdings in einigen wesentlichen Punkten von
Hexenschach unterscheidet. Eine 1980 gegründete International
Hexagonal Chess Federation organisierte für dieses Spiel sogar
bereits eine Reihe internationaler Turniere.
Für weitere Informationen zu
anderen Schachvarianten
bitte hier klicken.
Das Kind
bekommt seinen Namen !!!
Anfang April 2001
Bei einem ersten 6-Eck Schach Treffen
mit Andrey Krassowski
und Jo Monsen wird das Spiel erfolgreich geprobt, sowohl im Spiel
für 2 als auch im Spiel für 3 Personen. Die Regeln werden
gemeinsam weiter verfeinert. Am späten Abend, nach Abschluss der
Testspiele fällt der Name. Schach auf einem 6-Eck, also einem
Hexagramm -so dachten wir (richtig ist eigentlich Hexagon). - Das ist
Hexenschach !!!
Das Neue
6-Eck schach !!!
1999 - März 2001.
Ausgehend vom Royalchess und unter
Berücksichtigung des
Hauptproblems beim Royal Chess, welches nämlich wegen der vielen
Figuren und des grossen Feldes sehr lange dauert, wurde ein neues 6-Eck
Schach von mir entwickelt. Die Grundlage für das Hexenschach war
dadurch gelegt. Den Prototyp präsentierte ich im April 2001 in
Freiburg meinen Freunden Jo Monsen und Andrey Krassowski.
Der schnelle
Erfolg bleibt aus !!!
Noch etwas später im gleichen
Jahr
Der (Un-)Bekannte verlässt
Linkenheim-Hochstetten, nach einer verfrühten Feier der
Präsentation in Ravensburg, an der überreichlich (aber guter)
Wein getrunken wurde.
Präsentation
von Royal Chess bei Ravensburger !!!
Etwas später im gleichen Jahr
Die Präsentation beim
Ravensburger Spieleverlag erschien mir sehr erfolgreich, die Firma
schien sehr interessiert, besonders beeindruckend fand ich
persönlich die Form des Raumes der Firma Ravensburger für die
Präsentation unseres Spiels. Es war der erste 6-Eckige Raum mit
6-Eckigem Tisch, den ich mich erinnerte je betreten zu haben. Dort das
6-Eck Schach auf den 6-Eckigen Tisch zu legen und im 6-Eckigen Raum
Probe zu spielen war natürlich Klasse.
...
Die Idee
taucht auf !!!
Etwa 1998
Ein (Un-)Bekannter stellte mir in
Linkenheim-Hochstetten ein 6-Eckiges Schach für 3 Personen auf
Basis von 128 Feldern vor. Wir spielen es zu dritt Probe und entwickeln
gemeinsam ein genaues Regelwerk für das Spiel. Kurze Zeit
später fahre ich mit ihm und einer Freundin nach Ravensburg. Wir
hatten einen Termin, um dort dem damaligen Spielemanager der
allseitsbekannten Spielefirma Ravensburger, dies war damals Lothar
Hemme, das neue Schach zu präsentieren. Wir nannten diese
Schachversion Royal Chess und waren gespannt, ob der Verlag ein
Interesse an der Vermarktung des Spiels haben würde.